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Altholz
Altholz bezeichnet gebrauchtes Holz, das be- und verarbeitet wurde und der Altholzentsorgung zugeführt wird.
Behandeltes Holz ist mit Schadstoffen belastet – zum Beispiel durch Holzschutzmittel, Beschichtungen und Farbanstriche (wie alte, bleihaltigen Lacke und Beize). Auch Span- und Faserplatten zählen dazu, wenn sie größere Mengen an Kleb- und Zusatzstoffen enthalten.
Altholz kann thermisch oder stofflich (z.B. für Spanplatten) verwertet werden. Landet Altholz im Sperrmüllcontainer wird es auf alle Fälle thermisch verwertet, also verbrannt.
Tipp: Ob dein Abfall Altholz oder Sperrmüll ist, entscheidest du daran, aus welchen Material der Großteil des Teiles besteht. Ein Holzsessel mit Polsterbezug gehört daher in den Altholzcontainer. Das spart Kosten, denn die Sperrmüllentsorgung ist teurer als die Altholzentsorgung!

Auf einen Blick
Behandeltes und unbehandeltes Holz, wie:
- Türen- und Fensterstöcke
- Parkettböden
- Holzverpackungen
- Gartenbank, Gitterbetten
- Paletten
Wohin damit?
Behandeltes und unbehandeltes Altholz kannst du beim Recyclinghof entsorgen. Deine Gemeinde hat keinen Recyclinghof? Dein Altholz kannst du auch bei der Firma Rossbacher GmbH entsorgen.



