Trennteam – November 2026

November ist Monat des Sperrmülls

Ein voller Keller, eine alte Couch oder Möbel, die einfach nicht mehr gebraucht werden – wohin damit? Im November nehmen wir den Sperrmüll genauer unter die Lupe und zeigen, was tatsächlich dazugehört, was noch weiterverwendet werden kann und wo die verschiedenen Gegenstände richtig entsorgt werden.

Denn Sperrmüll ist mehr als nur „alles, was zu groß für die Mülltonne ist“. Eine gute Trennung ist wichtig, damit verwertbare Materialien nicht unnötig im Sperrmüll landen und richtig entsorgt werden können.

In diesem Monat zeigen wir euch, was zum Sperrmüll gehört, welche Fehlwürfe häufig vorkommen und was nach der Abgabe mit dem Sperrmüll passiert.

Vermeiden

Tipps und Tricks zur Abfallvermeidung

Sammeln

Die richtige Trennung spart Zeit und Geld

Recyceln

Wiederverwendung von wichtigen Rohstoffen

Entsorgen

Wo kann ich’s entsorgen?

  • Nicht alles muss gleich zum Sperrmüll. Alte Möbel oder Gegenstände, die noch funktionstüchtig sind, können verschenkt, verkauft oder weitergegeben werden. So bekommen sie eine zweite Chance und werden nicht vorschnell zu Abfall.
  • Reparieren statt ersetzen: Eine beschädigte Couch, ein wackelnder Stuhl oder ein kaputter Schrank muss nicht automatisch entsorgt werden. Oft können kleine Reparaturen die Lebensdauer deutlich verlängern.
  • Beim Neukauf auf Langlebigkeit achten: Robuste Möbel und hochwertige Produkte halten länger und müssen seltener ersetzt werden. Auch gebrauchte Möbel sind eine Möglichkeit, Abfall von Anfang an zu vermeiden.
  • Sperrmüll ist für große Gegenstände gedacht, die aufgrund ihrer Größe nicht in die normale Restmülltonne passen. Dazu zählen beispielsweise alte Möbel, Matratzen, Teppiche oder größere Einrichtungsgegenstände.
  • Vor der Entsorgung genau trennen: Elektrogeräte, Metalle, Holz, Bauschutt, Kartons oder andere verwertbare Materialien gehören nicht einfach in den Sperrmüll. Sie sollten den jeweiligen Sammelgruppen zugeordnet werden.
  • Was wirklich Sperrmüll ist, gehört zur richtigen Sammelstelle. So können verwertbare Materialien wie Holz und Metall separat erfasst werden und müssen nicht gemeinsam mit dem Sperrmüll entsorgt werden.
  • Zuerst wird geprüft, was noch verwendet werden kann. Gut erhaltene Möbel oder andere brauchbare Gegenstände können einer Wiederverwendung zugeführt werden. Was noch funktionstüchtig ist, muss nicht automatisch zum Abfall werden.Verwertbare Materialien werden aussortiert. Aus dem Sperrmüll können beispielsweise Holz und Metalle getrennt erfasst und anschließend recycelt werden. Dadurch gelangen wertvolle Rohstoffe zurück in den Recyclingkreislauf.Was nicht wiederverwendet oder recycelt werden kann, wird entsprechend behandelt. Der verbleibende Sperrmüll wird je nach Material und Zusammensetzung einer geeigneten Verwertung oder Entsorgung zugeführt.
  • Sperrmüll kannst du beim Recyclinghof oder bei der jährlichen Sperrmüllsammlung deiner Gemeinde abgeben. Welche Sammelmöglichkeit angeboten wird, ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.
  • Vor der Abgabe richtig trennen: Altholz, Metalle und Elektroaltgeräte gehören nicht in den Sperrmüll. Sie werden separat gesammelt und können dadurch einer Verwertung zugeführt werden.
  • Was wirklich Sperrmüll ist, kommt in den Sperrmüllcontainer. Dazu zählen beispielsweise alte Sofas, Matratzen, größere Kunststoffgegenstände oder andere sperrige Abfälle, die nicht in die Restmülltonne passen.