Bauabfälle im Fokus mit der Berufsschule Lienz

Die Bauwirtschaft ist eine der ressourcenintensivsten Branchen. Allein in Österreich verzeichnen Bauabfälle den größten Abfallanteil – rund 32 % des Gesamtabfallaufkommens entfallen auf das Baugewerbe.

Um die Bedeutung dieses Themas hervorzuheben, wurde vergangene Woche an der Berufsschule Lienz ein Vortrag unserer Umweltberaterin gehalten. Die Schüler:innen erhielten dabei einen umfassenden Einblick in das Potenzial von Bauabfällen und deren Wiederverwertung. Es wurde deutlich, wie wichtig eine konsequente Abfalltrennung und -verwertung ist, um Baurestmassen zu neuen Baustoffen aufzubereiten. Dies schont Ressourcen und entlastet die Umwelt.

Der Einblick in die Entsorgung von Siedlungsabfälle stieß auf großes Interesse und zeigte den Schüler:innen, welches Potential in den Bau- und Abbruchabfällen steckt. Also denkt daran: Unsere Gebäude sind die Rohstofflager zukünftiger Generationen!

Sommerbetreuung 2024 – Es geht in die nächste Runde

Auch heuer sind die MitarbeiterInnen des Abfallwirtschaftsverbandes Osttirol in den Osttiroler Gemeinden unterwegs, um den Kindern das Mülltrennen spielerisch beizubringen.

Die Vorbereitungen zum Sommerbetreuungsprogramm laufen auf Hochtouren. Wir sind motiviert und freuen uns schon, den Kindern das Wissen um Mülltrennung, Recycling, Upcycling und ressourcenschonenden Umgang mit Spielzeug zu vermitteln.

Weiters wird das „Miteinander Spielen“ in den Vordergrund gestellt. Handy, Nintendo und Playstation sind Teil des heutigen Alltags, deshalb werden wir in der heurigen Sommerbetreuung den Kindern die Vorzüge des Miteinander Spielens ganz ohne moderne Medien näherbringen.

Also seid gespannt….




ASO Sillian: Papierrecycling leicht gemacht

Die ASO Sillian hat den diesjährigen Raiffeisen-Zeichenwettbewerb unter dem Motto „Der Erde eine Zukunft geben“ zum Anlass genommen, um das Thema Umwelt- und Ressourcenschutz im Unterricht zu vertiefen.

Zum Projektabschluss durfte unser Umweltberater Gerhard Lusser den Schüler:innen einen Besuch abstatten und mit ihnen gemeinsam ein besonders wichtiges Thema behandeln: Das Recycling. Anhand von Papier erklärte er den Kindern anschaulich den Recyclingprozess, wobei die Kinder selbst ausprobieren konnten, wie aus altem Papier neues wird. Beim Papierschöpfen werden altes Zeitungspapier und andere Papierreste in Wasser eingeweicht und daraus neues Papier geschöpft. Dieser Prozess findet auch in Großen Papierrecyclinganlagen in ähnlicher Art und Weise statt und veranschaulicht, wie wichtig es ist, dass Müll bereits beim Verbraucher sorgfältig getrennt wird – denn einmal im Restmüll gelandet, kann aus altem Papier kein neues mehr hergestellt werden. Dieses wird dann lediglich verbrannt.


Der AWVO bedankt sich für die Einladung der ASO Sillian!

Veranstaltungs-Tipp: Wir pflanzen für Resi-Lienz

Samstag, 04. Mai von 13:00 – 18:00 Uhr in der LLA Lienz – Schau vorbei!


Gemeinsam mit der LLA veranstaltet die Stadtgemeinde Lienz ein Fest für ein nachhaltiges, lebenswertes und resilientes Osttirol unter dem Motto „Wir pflanzen für Resi-Lienz“.


In zahlreichen Vorträgen und Workshops können sowohl LandwirtInnen als auch HobbygärtnerInnen vieles zu nachhaltiger Landbewirtschaftung erfahren und lernen.


Bei einer Führung durchs Kompostwerk kann zudem direkt vor Ort besichtig werden, was mit den im Bezirk gesammelten Bioabfällen passiert und wie diese zu einem hochwertigen Kompost verarbeitet werden.


Jedes Jahr werden in Osttirol rund 1.800 Tonnen Bioabfälle und 3.200 Grünabfälle (wie Baum- und Strauchschnitt) getrennt gesammelt. Damit daraus hochwertige Komposterde erzeugt werden kann muss der Bioabfall sauber und ohne Störstoffe in der Biotonne landen. Außerdem ist es wichtig, dass kein Bioabfall im Restmüll landet – denn einmal im Restmüll heißt für immer als wichtiger Nährstoff für unsere Böden verloren.


Sei live dabei am 04. Mai in der LLA und hole dir viele weitere Infos und Wissen!
ZUM PROGRAMM


#TU-ES-TAG – TERMINE

März

  • THURN– 21.03. | Treffpunkt: KG Thurn | 09:00 Uhr
  • SILLIAN – 22.03. | Treffpunkt: Mittelschule Sillian | 09:00 Uhr
  • LIENZ – 23.03. | Treffpunkt: FF-Gerätehaus | 09:00 Uhr

APRIL

  • TRISTACH – 05.04. | Treffpunkt: VS Tristach | 08:00 Uhr
  • GAIMBERG – 05.04. | Treffpunkt: VS Gaimberg | 10:00 Uhr
  • SILLIAN – 06.04. | Treffpunkt: Wichtelpark | 09:00 Uhr
  • ISELSBERG-STRONACH – 06.04. | Treffpunkt: Gemeindezentrum | 09:00 Uhr
  • LIENZ – 06.04. | Treffpunkt: Einsatzstelle Österr. Wasserrettung | 10:00 Uhr
  • LAVANT – 07.04. | Treffpunkt: Gemeindeamt/Bauhof | 14:00 Uhr
  • ASSLING – 08.04.-12.04. | Treffpunkt: VS Assling, VS Klausen, VS Thal | 09:00 Uhr
  • ST. JAKOB in DEFEREGGEN – 09.04. | Treffpunkt: VS St. Jakob | 09:00 Uhr
  • UNTERTILLIACH – 10.04. | Treffpunkt: VS Untertilliach | 08:30 Uhr
  • SCHLAITEN – 13.04. | Treffpunkt: Bauhof | 13:00 Uhr
  • OBERLIENZ – 13.04. | Treffpunkt: Gemeindezentrum | 09:00 Uhr
  • MATREI – 13.04. | Treffpunkt: Maurerplatz | 08:30 Uhr
  • AMLACH – 13.04. | Treffpunkt: Pavillion Amlach/Dorfplatz | 14:00 Uhr
  • NIKOLSDORF – 13.04. | Treffpunkt: Gerätehaus FF Nikolsdorf | 10:00 Uhr
  • ASSLING – 13.04. | Treffpunkt: Parkplatz (Tschiker) in Bichl | 15:30 Uhr
  • NUSSDORF-DEBANT – 16.04. | Treffpunkt: VS Nußdorf | 09:00 Uhr
  • ABFALTERSBACH – 16.04. | Treffpunkt: Schulgelände | 10:30 Uhr
  • OBERTILLIACH – 19.04. | Treffpunkt: VS Obertilliach | 11:00 Uhr
  • VIRGEN – 19. – 20.04. | Treffpunkt: Vereinsheime/Ausgangspunkte laut Postwurf | 08:00 Uhr
  • STRASSEN – 20.04. | Treffpunkt: Gemeindehaus | 09:00 Uhr
  • LEISACH – 20.04. | Treffpunkt: Parkplatz Leisacher Hof | 09:00 Uhr
  • AINET – 20.04. | Treffpunkt: Feuerwehrhaus | 08:00 Uhr
  • INNERVILLGRATEN – 20.04. | Treffpunkt: Recyclinghof | 09:00 Uhr
  • ST. JOHANN – 26.04. | Treffpunkt: VS St. Johann | 08:00 Uhr
  • NUSSDORF -DEBANT – 26.04. | Treffpunkt: Kirchplatz Debant | 14:30 Uhr
  • DÖLSACH – 27.04. | Treffpunkt: Schulplatz | 09:00 Uhr
  • HEINFELS – 28.04. | Treffpunkt: Rabland Sägebach | 14:00 Uhr
  • ANRAS – 29.04. | Treffpunkt: VS Mittewald | 09:00 Uhr
  • PRÄGRATEN – 29.04. | Treffpunkt: Dorfplatz | 09:30 Uhr
  • ANRAS – 30.04. | Treffpunkt: VS Anras | 08:30 Uhr
  • AUßERVILLGRATEN – 30.04. | Treffpunkt: VS Außervillgraten | 09:00 Uhr

Mai

  • KARTITSCH – 04.05. | Treffpunkt: Vereinshaus | 13:00 Uhr
  • ST. VEIT in DEFEREGGEN – 08.05. | Treffpunkt: VS St. Veit | 09:00 Uhr
  • HOPFGARTEN – 14.05. | Treffpunkt: VS Hopfgarten | 09:30 Uhr

Es heißt wieder #TU-ES – MACH OSTTIROL REIN

Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen und die Natur erwacht – daher heißt es wieder #TU-ES – Mach Osttirol rein! Nach einem erfolgreichen Start im letzten Jahr finden auch heuer wieder in allen Gemeinden die #TU-ES-TAG statt. Die perfekte Gelegenheit einen konkreten Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten.

Bereits letztes Jahr wurden im Rahmen der #TU-ES-TAGE große Mengen an Abfall in den Gemeinden gesammelt. Der Abfall landet meist aus Gedankenlosigkeit und Bequemlichkeit, nicht selten aber auch mit Absicht in der Natur. Neben dem aktiven Einsammeln von Abfall bei derartigen Aktionen findet auch eine Sensibilisierung für das Problem statt – verteilt über mehrere Quadratmeter scheint es nicht viel Müll zu sein, gesammelt in einem Sack wird das Ausmaß jedoch greifbarer.


#TU-ES und setze auch du ein Zeichen für ein sauberes Osttirol

Termine für deine Gemeinde und weitere Informationen findest du bald auf unserer Website und auf instagram/awv.osttirol.


Der AWV Osttirol und alle Gemeinden laden dich herzlich ein, die Sammelaktion tatkräftig zu unterstützen und damit einen Beitrag zu leisten, unsere Umwelt sauberer zu machen.

Umweltbildungs­programm in Kindergärten erfolgreich gestartet

Das im Zuge der Ausbildung zum/zur praxisorientierten UmweltpädagogIn vorbereitete Umweltbildungsprogramm wird ab sofort den Kindergartenkindern im Bezirk Lienz präsentiert. Den Startschuss machten die Gemeinden Kartitsch und Tristach.

Gestartet wurde mit dem „Grundmodul“, bei welchem die Kinder lernen, was Rohstoffe sind und welchen Beitrag die Mülltrennung leistet, knappe Rohstoffe einzusparen. Das Programm dauert rund 45 Minuten und bringt den Kindern neben viel Wissen auch eine große Menge Spaß.


Die Kindergärten haben die Möglichkeit, ein aufbauendes Modul für ihre Kindergartengruppen zu buchen, bei dem vertieft auf die einzelnen Müllfraktionen „Papier, Biomüll, Glas und Metallverpackungen“ eingegangen wird.


Die Umweltpädagoginnen Katrin und Silvana freuen sich bereits auf viele weitere Kindergartenbesuche und sind davon überzeugt, dass ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der Kinder für den Umweltschutz leistet.


In der folgenden Fotoreihe bekommen Sie einen kleinen Einblick in das angebotene Programm.



Kerze aus und Umweltschutz an

In der Zeit um Allerheiligen ist es Brauch, Grablichter auf den Gräbern unserer Lieben anzuzünden. Immer häufiger greifen wir dabei zu LED-Kerzen anstelle von traditionellen Kerzen. LED-Grableuchten überzeugen mit ihrer langen Brenndauer und sind ohne offener Flamme eindeutig sicherer. Dennoch ist es wichtig zu wissen, wie man sie umweltgerecht entsorgt.


LED-Grablichter enthalten elektronische Bauteile, darunter Batterien und Leuchtdioden und zählen somit zu den Elektrogeräten. Daher dürfen wir defekte LED-Grablichter nicht einfach in den Restmüll werfen, sondern müssen sie mit den Elektroaltgeräten sammeln. Ausgediente Batterien können über die Batterien-Sammlung im nächsten Geschäft entsorgt werden oder bei der entsprechenden Sammelstelle am Recyclinghof. Die richtige Sammlung von LED-Grablichtern über die Elektroaltgeräte-Sammlung trägt dazu bei, unsere Umwelt zu schützen. Nur über die richtige Sammlung werden die LED-Lichter zu fast 100% wiederverwertet.


An Allerheiligen ehren und gedenken wir nicht nur an unsere liebsten Verstorbenen, sondern sollten auch unsere Verantwortung für die Umwelt im Blick behalten. Wenn wir LED- und Kunststoff-Grablichter umweltgerecht entsorgen, helfen wir, unsere Erde sauber zu halten und die Stoffe durch Recycling wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückzubringen!

Frischer Wind in der Umweltberatung

Der AWVO setzt auf die Ausbildung zum/zur praxisorientierten UmweltpädagogIn. Im November 2023 startet unser neues Bildungsprogramm in den Schulen und Kindergärten im Bezirk Lienz.

Umweltbildung ist heute wichtiger denn je. Das Heranführen von Kindern an komplexe Themen wie Abfallvermeidung, Recycling, Kreislaufwirtschaft, Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist eine große Herausforderung und bedarf neben Fachwissen vor allem einer guten pädagogischen Herangehensweise. Erst kürzlich absolvierten daher Katrin Huber, Silvana Ortner und Gerhard Lusser vom Abfallwirtschaftsverband Osttirol die Ausbildung zum/zur praxisorientierten Umweltpädagogen/pädagogin „Umpädicus“ mit ausgezeichnetem Erfolg.  Der vom Umweltministerium ins Leben gerufene Lehrgang vermittelt nach neusten pädagogischen Grundsätzen und Erkenntnissen der Neurodidaktik und Neuropädagogik den richtigen Zugang zur Umweltbildung in Kindergärten und Schulen. Im Zuge der Ausbildung konnte ein umfangreiches Umweltbildungsprogramm für Osttirol ausgearbeitet werden, welches in 6 Modulen die Themenbereiche Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Ressourcenwirtschaft aufarbeitet. „Unser Ziel ist es, dass wir einen Großteil der Kinder im Bezirk mit unserem Programm erreichen. Für alle Altersstufen wurde ein entsprechendes Anschauungsmaterial ausgearbeitet – in den letzten Monaten wurde dafür auf Hochtouren gearbeitet und das Ergebnis lässt sich sehen. Das Repertoire reicht von speziell angefertigten Abfalltrennspielen bis hin zu Modellen eines Recyclinghofes, einer Papierfabrik, einer Glasfabrik, einer Metallhütte und vielem mehr“, sagt der Obmann des Abfallwirtschaftsverbandes Bgm. Georg Rainer.


In Osttirol haben sich alle Gemeinden im Rahmen eines Umweltberatungsvertrages verpflichtet, am neuen Bildungsprogramm des Abfallwirtschaftsverbandes teilzunehmen. Ab November wird in den ersten Bildungseinrichtungen gestartet, wobei die Module aufbauend gestaltet sind. Das Basismodul zum Thema Müllvermeidung- und trennung gilt als Pflichtmodul und richtet sich an alle Vorschulkinder. Aufbauend darauf werden im Zuge von 5 weiteren Modulen die gängigsten Abfallarten, die zu Hause getrennt gesammelt werden (Leichtverpackungen, Metallverpackungen, Altglas, Papier/Karton sowie Biomüll) vertiefend behandelt.


Damit die jungen Menschen das Gelernte auch in der Praxis umsetzen können, werden die Bildungseinrichtungen im Zuge des Basismoduls mit einem neuen Mülltrennsystem ausgestattet.  Und um auch nach dem Besuch der Umweltpädagog:innen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, erhält jeder Kindergarten beim Erstbesuch eine Schatzkiste mit diversen wiederverwendbaren Abfalltrennspielen, Lernplakaten, Geschichten rund um die Abfalltrennung und vielem mehr. Die Kisten wurden regional von dem ökosozialen Betrieb Schindel und Holz produziert. Das enthaltene Lernmaterial wurde von unseren Mitarbeiter:innen erstellt und wird seitens des AWVO je nach Bedarf und Jahresthema mit zusätzlichem Material ergänzt.


Die Kreislaufwirtschaft erfordert nicht nur unsere Aufmerksamkeit, sondern benötigt ein Angebot zur Bewusstseinsbildung aller Altersgruppen in unserer Gesellschaft, damit alle ihren Beitrag für die uns bevorstehenden Herausforderungen leisten können.  Das Team des AWVO freut sich auf einen erfolgreichen Start des neuen Umweltprogramms und ist überzeugt, dass das Umweltbewusstsein der jungen Generation durch die gezielte Bildungsarbeit weiter gestärkt werden kann und der Weg hin zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft vorangetrieben wird.



Mülltrennung macht keine Sommer­ferien

Als Abfallwirtschaftsverband ist es uns ein großes Anliegen, die Themen Abfalltrennung und Ressourcenschonung noch stärker in der Bevölkerung zu verankern. Eines unserer großen Ziele ist es dabei bereits bei den Kleinsten ein ausreichendes Bewusstsein dafür zu schaffen.
Aus diesem Grund wurde vom Team des AWVO erstmalig ein Programm für die Sommerbetreuung angeboten – denn Mülltrennung macht bekanntlich keine Sommerferien. Diesem Angebot sind viele Gemeinden und Einrichtungen gefolgt und es wurde ein äußerst erfolgreicher Start hingelegt. 6 Wochen lang konnten die Kinder und begleitenden Pädagog:innen an vielen Stationen unter dem Motto „Spiel und Spaß am Recyclinghof“ lustige Trenn- und Bewegungsspiele ausprobieren, beim Upcycling-Basteln ihrer Kreativität freien Lauf lassen und bei zahlreichen Rätselaufgaben ihr erlerntes Wissen testen.
Den über 500 teilnehmenden Kindern konnte somit die Abfalltrennung und das Recycling auf spielerische Art und Weise nähergebracht werden. Nachdem das Angebot bei den Gemeinden und Sommerbetreuungseinrichtungen einen derart großen Anklang gefunden hat, kündigte der Obmann des Abfallwirtschaftsverbandes Bgm. Rainer Georg bereits die Fortführung des Projektes für das nächste Jahr an.